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Über den Künstler

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Vladimir V. Sedivy wurde 1912 in Tabor (Böhmen) geboren. In den Jahren 1931 bis 1939 studierte er Architektur an der Hochschule in Prag. Gleichzeitig nahm er Mal- und Bildhauerunterricht bei den Professoren Blazicek und Folkmann.

Bereits im Jahre 1941 übernahm er die urbanistische Planung der historischen Stadt Tabor. Diese umfangreiche Arbeit, welche ab 1945 unter dem Patronat des Präsidenten stand, endete mit dem Umsturz im Jahr 1948. Danach konzentrierte sich der Künstler auf die Verwirklichung seiner Vorstellungen von der Integration der bildenden Kunst in der Architektur. Während 20 Jahren entstanden zahlreiche Werke, von denen die folgenden besonders erwähnenswert sind:

- Kriegsdenkmal in Svidnik (Ostslovakei)

- Hochzeitssaal des gotischen Rathauses in Iglau

- Kristallglasfenster der Hotelhalle Beranek in Prag

Seit 1946 war Vladimir V. Sedivy Mitglied des Künstlervereins "Manes". Seine Werke wurden regelmässig in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, und mehrere seiner Plastiken sind in öffentlichen Sammlungen vertreten.

Seit 1968 lebte Vladimir V. Sedivy mit seiner Familie in der Schweiz und war als Architekt tätig. Er widmete seine ganze Freizeit der Malerei, in der er seine Weltanschauung zum Ausdruck brachte.

Vladimir V.Sedivy verstarb am 31. Dezember 1992 in Zürich.

 

Ausstellungen in der Schweiz:

1969       Atelierausstellung, Eglisau

1971        Einzelausstellung "Kleine Gallerie", Kloten

1978       Gruppenausstellung, Galerie Krause

1978       I. Salon, galerie Ra, Riedt

1979       II. Salon, Galerie Ra, Riedt

1980       Retrospektive Einzelausstellung, Galerie Ra

1981       Gruppenausstellung, Observatoire Sauverny und Galerie Krause

1982       Einzelausstellung, Galerie Krause